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„Lachend, lachend, lachend, lachend kommt der Sommer über das Feld …“

Voller Vorfreude auf das diesjährige Sonnwendfest trafen sich die Naturkinder Waldlicht und ihre Familien am 28. Juni auf dem wunderschön bunt geschmückten Waldplatz.
Nachdem alle eingetrudelt waren und sich begrüßt hatten, wurde das Sonnwendfeuer entzündet. Tanzend um die Flammen trugen die Kinder ihre eingeübten Kreistänze, Reigen und Lieder vor. Der Sommer wurde dabei lachend und voller Freude gefeiert.
Dann folgte der Höhepunkt des Festes: Jede:r, der wollte, konnte beim Sprung über die Asche seinen Mut beweisen. Mit den Worten „Ich springe durchs Feuer und werde ein Neuer“ werden bei diesem Ritual symbolisch alte Lasten abgestreift, um gestärkt in die zweite Jahreshälfte zu starten. Getragen von der Gemeinschaft und begleitet von Applaus sowie staunenden Blicken wagten viele Kinder, aber auch Erwachsene, diesen Sprung.
Bei sommerlichen Temperaturen, die sich im Wald dank der Bäume bestens aushalten ließen, wurde im Anschluss das bunte Buffet aus mitgebrachten Köstlichkeiten eröffnet. Während die Kinder frei spielten, ergaben sich bei den Erwachsenen im gemütlichen Beisammensein viele schöne Gespräche.
Abgerundet wurde der gelungene Vormittag durch einen gemeinsamen Abschluss, bei dem Rebecca Sonnweber die Kinder zu einem weiteren Märchen mitnahm; dieses Mal zur Sonnenwende im Wald der Alpenkinder, wo das kleine Glühwürmchen eine wunderbare Aufgabe erhielt…
Mit erfüllten Herzen ging jede Familie wieder ihren eigenen Weg, und so ging ein weiteres wunderbares Fest im Wald zu Ende.

Wenn Waldkinder am Fels klettern

Am Di, 23. Juni 2026, führte der Weg nicht in den Wald, sondern an den Fels: die Naturkinder Waldlicht machten sich auf, zu ihrem alljährlichen Kletterausflug in den Klettergarten nach Koblach.
Von freudiger Erinnerung ans letzte Jahr, über Unsicherheit, bis „Nein, ich mag nicht klettern!“, waren unterschiedliche Gefühle mit dabei. Dank unserer Obfrau Corina und dem Obmann Florian, welche beide leidenschaftliche Kletterer mit Trainerausbildung sind, bestand die Möglichkeit, mit den Kindern an den Fels zu gehen. Denn dadurch war auch Sicherheit gewährleistet.
So durften immer zwei Kinder gleichzeitig klettern. Sie schlüpften in die Klettergurte und los gings. Am Seil gesichert, wurde die Felswand in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden erklommen.
Manche Kinder beobachteten das Tun erst einmal oder kraxelten einfach über die großen Steine und erfreuten sich im gemeinsamen freien Spiel auf dem angrenzenden Platz. Wer sich zuerst nicht traute, lies etwas später doch noch ein: „I mag doch klettera!“, aus der Beobachterreihe hören. Und schon war ein begeistertes Kind mehr an der Felswand.
Manch andere Besucher des Klettergartens staunten über unsere kleinen Kletterkünstler:innen – wir Pädagogen natürlich auch.
Wer am sommerlichen Felsen genug geschwitzt hatte, nutzte die verbleibende Zeit, um im Schatten der Sträucher zu spielen. Dabei entstand eine schöne Hütte aus Ästen, über welche sich bestimmt noch viele weitere Besucher erfreuen werden.
„Wir sagen DANKE für diesen erlebnisreichen Tag und freuen uns schon aufs nächste Jahr, wenn es wieder heißt: Auf zum Klettergarten!“

„Märchenfrau erzähl uns was…“

Im Rahmen eines Projektes von Double-Check als Kunst-Impuls besuchte im Juni 2026 Rebecca Sonnweber als Märchenfrau und Literaturvermittlerin die Naturkinder Waldlicht. Sie erzählte zum Thema Vielfalt das Naturmärchen von dem kleinen Igel Ignaz, der sich dank seiner krummen Stacheln so anders vorkam.
Die Kinder hörten mit großem Interesse und Staunen zu, wie dieser Igel wieder zur Freude fand, wo er doch im Wald wohnte, der nur so von Vielfalt lebte: Vielfalt in Farbe, Form, Größen, Lebewesen, Namen, Stimmen, Pflanzen…
Diese Vielfalt konnten die Kinder ebenso an sich selbst in Namen, Sprache und Dialekt, Können und noch vielem mehr erkennen. Im Weiteren wurde die Vielfalt des Waldes in einem gemeinsam erstellten Naturmandala sichtbar gemacht und mit „vielfältig klingenden“ Klanghölzern in einem „Wald-Rap“ zum Ausdruck gebracht.

Igel Ignaz
Ein kleiner Igel, kugelrund,
lief durch den Wald auf weichem Grund.
Seine Stacheln, schief und krumm,
fand er selbst ganz dumm.
„Die anderen Tiere sind glatt und fein,
warum muss ich so anders sein?“
Da sprach die Eule weise und still:
Ob gerade, krumm, groß oder klein,
jeder und jede darf anders und einzigartig sein!
Rebecca Sonnweber)

Für die Kinder war ganz klar: Jeder, jede und alles ist gut und richtig, so wie er oder sie und es ist – der Igel Ignaz, das Blatt am Baum, die verschiedenen Zapfen am Boden und jede:r von uns allen. Das Wichtigste jedoch ist, dass jeder und jede an sich selbst glaubt!
Rebecca, danke für deinen wunderschönen Zugang zu diesem Thema durch deine selbst verfassten Geschichten der Alpenkinder. Wir, die Naturkinder Waldlicht, sind schon voller freudiger Erwartung, in welche Geschichte uns die Alpenkinder bei deinem nächsten Besuch mitnehmen werden.

Im Rahmen eines Projektes von Double-Check.

„Kommt ein Lichtlein leise, leise, leise, leuchtet freundlich in die Welt…“

-Text: Corina –

Das Adventsgärtlein kündet den Advent an. Als ein stilles Geschehen, begleitet vom Gesang der Kinder und Familien, stimmt das Adventsgärtlein auf die stade Zeit ein. Die Naturkinder Waldlicht feierten das Adventsgärtlein im Wald am Freitag vor dem Ersten Advent 2025. So wie jedes Jahr strahlte die zunehmend heller erleuchtete Tannenzweigspirale mit den Apfellichtern der Kinder in die dunkle Weite des Waldes. Besinnlich ergriffen schaut das Auge dem Lichterglanz im nächtlichen Wald entgegen. Eine fröhlich-friedvolle Stimmung umgreift das Geschehen.
Mit dem Adventsgärtlein wünschen wir allen Menschen einen leuchtenden und stillen Weg durch die Vorweihnachtszeit.

Die Naturkinder Waldlicht

„Licht in der Laterne, ich geh mit Dir so gerne…“

-Text: Corina Roth-

Unser zweites Laternenfest im Wald feierten die Naturkinder Waldlicht am Fr, 14. November 2025. Wie auch letztes Jahr, war die lichterreiche, herbstlich gedämpfte Stimmung im dunkeln Wald wieder ganz besonders.

Mit Freude sangen die Kinder die Laternenlieder und folgten mit großen Augen dem Puppenspiel „Laternenmädchen“.

Der am Vormittag bereits von den Kindern zubereitete Waldpunsch mundete bei allen Besuchern wohl.

Das Thema, was das Laternenfest umwebt, ist vor allem auch die friedvolle Verbindung mit der Dunkelheit in dieser Zeit kurz vor der Wintersonnenwende. Es war deutlich zu spüren, dass uns die Dunkelheit im Wald wohlgesonnen war, wodurch eine fröhliche und furchtlose Stimmung in der Luft lag.

Die Dunkelheit an die Hand nehmend und gleichzeitig das (Laternen-) licht ausstrahlend gehen wir den Weg mit Vorfreude weiter Richtung Advent.

Pilzwanderung mit Pilzexpertin Uschi Österle

-Text: Regine Böhler-Tschann-

Do isch o no an Pilz!“, hieß es immer wieder, als die Waldkindergruppe „Naturkinder Waldlicht“ Mitte Oktober 2025 mit „Pilzfrau“ Uschi durch den Göfner Wald wanderten. Sie erzählte von Pilzen mit lustigen Namen wie Schwefelkopf, Erdstern, Semmelstoppelpilz oder Trompetenpfifferling und erklärte anschaulich die Erkennungsmerkmale der verschiedensten Pilzfamilien von Röhrlingen, Stoppelpilzen, Bauchpilzen, … bis zu Baumpilzen. Sehr interessant war dabei, dass Milchlinge ihre Milch in den verschiedensten Farben bilden und andere sich wiederum auf Druck oder beim Anschnitt bläulich färben. Der Rötling färbte sich jedoch natürlich rot.
Die Kinder erfuhren, dass Pilze ein wichtiger Teil des Lebensraumes Wald sind, nämlich Nahrung für die Tiere und Helfer für den Waldboden. Sie zersetzen morsches Holz, Herbstblätter und andere abgestorbene Pflanzenteile zu Erde und helfen den Bäumen besser wachsen zu können.
Uschi erklärte uns jeden Pilz, den wir fanden, die großen und die noch so kleinen, zigarrenfarbene und safranfarbene, sogar die Erdschieberpilze. Sie wusste einfach wirklich über jeden Pilz Bescheid. Und was wir gerade nicht im Wald fanden, das zog sie aus ihrem Pilzsammelkorb, und wusste auch hier noch Vieles zu erzählen. Zum Abschied schenkte sie uns wunderschöne Schmetterlings-Baumpilze.

Uschi, danke für deinen Besuch bei uns im Wald und für dein großes Wissen! Wir freuen uns schon sehr aufs nächste Jahr, wenn du vielleicht wieder mit uns durch den Wald wanderst und dabei dein Pilzwissen mit uns teilst.

Die „Naturkinder Waldlicht“ aus Göfis

Erntedank im Wald

-Text: Corina –

Das erste Jahresfest im Waldkinderjahr „Erntedank“ feierten die Naturkinder Waldlicht am 29. September 2025. In den Wochen davor wurden schon fleißig Dinkelähren gedroschen und aus den Körnlein Mehl gemahlen. Das Thema Ernte begleitete die Kinder den ganzen September hindurch. Mit dem Erntedankfest feierten wir den Abschluss der Erntezeit. Aus dem gemahlenen Mehl wurde Stockbrot gebacken und aus den Erntekörbchen der Kinder frisches Obst und Gemüse geschnitten und gerichtet. Es gab somit allerhand zu tun. Keine Hand ruhte an diesem Vormittag. Mit den bereits gesammelten Herbstfrüchten legten die Kinder ein Naturkunstwerk in den Wald. Im Anschluss daran dankten die Kinder abschließend mit Liedern und Gedichten im Erntereigen der Mutter Erde für alles, was sie wachsen ließ.

Sonnwendfeier bei den Naturkindern Waldlicht

-Text: Julia G. –

Am 28. Juni versammelten sich die Naturkinder Waldlicht gemeinsam mit ihren Familien am stimmungsvoll geschmückten Waldplatz in Göfis, um das Sonnwendfest zu feiern. Dieses traditionelle Fest steht ganz im Zeichen von Sommer, Sonne und Licht – Symbolen, die Kraft und Wärme bis in die dunkleren Jahreszeiten hineintragen sollen.
Begleitet von fröhlichen Liedern und einem bunten Bändertanz wurde zuerst ein Feuer entzündet. Während die Flammen loderten und langsam kleiner wurden, führten die Kinder unter der Leitung von Corina Roth Kreistänze auf, sprachen Reigenverse und lauschten Geschichten über die Natur im Sommer.
Ein ganz besonderer Moment folgte, als sich die Kinder nacheinander trauten, über das Feuer zu hüpfen – begleitet von den Worten: „Ich springe übers Feuer und werde ein Neuer!“ Auch die Erwachsenen ließen sich dieses Erneuerungsritual nicht entgehen und machten begeistert mit.
Zum Ausklang des Festes stärkten sich alle Beteiligten an einem liebevoll vorbereiteten Buffet mit süßen und pikanten Köstlichkeiten. Bei angeregten Gesprächen und fröhlichem Spiel klang der Vormittag in entspannter Atmosphäre aus.

Die Naturkinder Waldlicht – ein Portrait der Nachhaltigkeit

-Text: Team Naturkinder Waldlicht-

„Die Natur liegt uns am Herzen“

Der Verein „Naturkinder Waldlicht“ möchte ein Bewusstsein schaffen für den Schutz und Erhalt der wunderbaren Natur unserer Erde. Im täglichen Erleben inmitten der belebten Umwelt erfahren die betreuten Kinder, was es bedeutet, die Natur zu lieben.

„Was ich liebe, schütze ich“: Jede Witterung erfahren die Kinder im Draußensein ganz direkt und elementar. Dabei bemerken sie, wie jedes Wetter seine schönen Seiten hat – auch der Regen oder der kalte Winter. Diese Erfahrungen nehmen die Kinder auf ihren weiteren Lebensweg mit – weit über die Kindergartenzeit hinaus. Sie werden zu Erdenschützern.
Im Alltag finden die Kinder oft Müll, der im Wald liegen geblieben ist. Sie bringen ihn gerne herbei, um ihn entsprechend zu entsorgen. Immer wieder ist es ihnen wichtig, dass die Wald- und Wiesentiere ein schönes, müllfreies Zuhause haben.

Plastikfrei leben: Die Naturkinder Waldlicht sind eine annähernd zu 100% plastikfreie Betreuungseinrichtung. Die einzigen Gegenstände aus Kunststoff, welche bisher nicht anders zu ersetzen sind, sind die Regenplane, der Wasserkanister und das Gewebe des Bollerwagens. Somit erleben die Kinder, den Alltag weitgehend ohne künstliches Plastik zu gestalten. Die eingesetzten Materialien sind alle von echter Natur und Schönheit (Körbe, Holzschüsseln, Keramik, Naturwerkmaterial).

Erleben von „weniger ist mehr“: Als Waldkindergruppe haben die Kinder keine Vielfalt an künstlich ausgestalteten Spielmaterialien. Sie gestalten selbst, was sie zum Spielen brauchen und finden dabei die schönsten Naturgegenstände. Dies entwickelt eine hohe Phantasiebereitschaft im Kind und reduziert den künstlichen materiellen Konsum, der in der heutigen Zeit allzu präsent ist. Zudem erlangen die Kinder eine erhöhte Vielfalt an Fähigkeiten: Spielkompetenz, Phantasiefähigkeit, Bewegungskompetenz und Sozialkompetenz werden in hohem Maße geübt und schließlich wird aus „weniger mehr“.

Im jahreszeitlichen Rhythmus: Inmitten der Natur erleben die Naturkinder den Jahreskreis direkt und unmittelbar. Die naturgegebenen Jahresfeste lassen das Jahr für die Kinder im Naturrhythmus erfahrbar werden. So sind die Jahresfeste Knotenpunkte im Jahreslauf, an denen die Zeitqualität, die gerade herrscht gefeiert, bewusst wahrgenommen und in der Natur begrüßt wird. Dadurch ermöglicht sich ein tieferes Erleben der gemeinschaftlichen Zeit in der Natur, an welches so manches ehemalige Waldkind sich auch in der Schulzeit noch gerne zurückerinnert.

Die Naturkinder Waldlicht leben in ihrem täglichen Tun Nachhaltigkeit auf vielen unterschiedlichen Ebenen.

„Tief im Gärtlein strahlt es helle…“

-Text: Corina-

Das besinnliche Adventsgärtlein fand am Freitag, den 29.11.24, auf dem Waldplatz der Naturkinder Waldlicht statt.
Als die Kinder mit ihren Eltern in den Wald kamen, waren sie erst ganz aufgeregt und in Bewegung. Sobald alle auf den Bänken an der Adventsspirale Platz genommen hatten, legte sich die Aufregung und es wurde ganz leise und besinnlich.
Mit großen Augen verfolgten die Kinder das Geschehen. Ein jedes durfte mit seinem Apfellicht einzeln den Weg durch die mit Tannenzweige aufgelegte Spirale gehen. An der großen Kerze in der Mitte wurde das kleine Licht entzündet und anschließend auf dem Weg aus der Adventsspirale hinaus auf den Tannenzweigen abgesetzt. Dort durfte das Apfellicht weiterleuchten. Begleitet vom Gesang der Gemeinschaft und instrumentalen Klängen wurde die dunkle Spirale zunehmend erleuchtet, bis sie in vollem Glanz erstrahlte – weit in die Dunkelheit der letzten Novembertage hinaus. Die Lichter des Adventsgärtleins künden die Adventszeit an.

Magische Stimmung beim Laternenfest im Wald

-Text: Julia G.-

„Lasst von uns euch sagen, ihr sollt ein Lichtlein tragen!“

Ein ganz besonderes Laternenfest feierten die Kinder der „Naturkindergruppe Waldlicht“, unter der Leitung von Corina Roth, am 15. November 2024 im Göfner Wald.

Schon seit ein paar Wochen hatten sie sich gemeinsam intensiv auf dieses Lichterfest vorbereitet, wunderschöne Laternen wurden gebastelt und einige Lieder einstudiert.

Nun war es endlich so weit! Treffpunkt war beim Forsthaus, wo die aufgeregten Kinder von Corina und Regine ihre Laternen erhielten. Begleitet von ihren Familien wanderten sie singend in der Dämmerung in Richtung „Naturkinder-Waldplatz“.

Bei jeder gewohnten „Haltestelle“ wurde ein Liederstopp eingelegt. Während es rundherum immer dunkler wurde, erhellten die Kinder mit ihren Laternen und ihrem Gesang den Wald. Am Waldplatz angelangt, kamen die Kinder und auch deren Familien aus dem Staunen nicht mehr heraus. Überall waren Lichtlein verteilt, ein Feuer loderte bereits und darüber kochte schon leckerer Punsch im Kessel. Die Stimmung war magisch!

Nachdem die Laternen auf einer Leine aufgehängt wurden, traf man sich beim Geschichten-Tisch. Dort wurde von Corina die Geschichte vom Laternenmädchen vorgelesen, während Regine und ihre Tochter Hannah diese mit Filzfiguren spielend begleiteten. Alle lauschten gespannt. So wie das Mädchen in der Geschichte am Ende ihr Licht teilt, wurden im Anschluss Martinsbrötle von den Kindern halbiert und ihren Liebsten geschenkt.

Bei Punsch, netten Gesprächen und freiem Spiel klang das erste gemeinsame Fest im Wald gemütlich aus.